Rafaela Creydt: Der letzte Winter der ersten Stadt

 

»Ein Fafa hat kein zuhause. Er hat einen Beutel an der Hüfte und er hat seine Ketten. Er hat keine Wohnung, er hat die Welt. Zu einem Fafa sprechen die Geister. Alle, die er in seine Ketten binden könnte.«

 

Im Gefolge seiner Königin muss der Heiler, Koch und falsche Geisterseher Krai zum ersten Mal die Heimat verlassen. Gegen seinen Willen wird er am Hof der Ersten Stadt Teil des Intrigenspiels um das Erbe des scheinbar schwachen Kaisers. Ausgerechnet dessen unverschämte Kalligraphin Neschka zeigt Krai, dass die Welt nicht so einfach ist, wie er sie gern hätte.

 

Doch dann erkrankt die Königin und Krai wird klar, dass er über Leichen gehen würde, um sie zu retten … aber was, wenn das nicht reicht?

 

 

Das neue Abenteuer aus der Welt der Stadt am Kreuz

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Über die Autorin:

Die 1982 am Rande Göttingens geborene Rafaela Creydt erlangte im ersten Semester Germanistik die Erkenntnis, dass nicht jeder zum Theoretiker geboren ist, und fand im Studium der Landschaftsarchitektur die für sie richtige Mischung aus Kreativität und bodenständiger Praxis. Nach fünf verschiedenen Wohnorten in drei Bundesländern lebt die Landschaftsarchitektin derzeit in Nürnberg. In all diesen Wirrungen bildet das Schreiben phantastischer Geschichten ihren einzigen und liebsten roten Faden.